Schützengilde 1829 Weil der Stadt e.V.
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52. Vereinspokalschießen der Schützengilde 1829 Weil der Stadt e.V.

Der Fanfarenzug meldet sich zurück

ZZum 52. mal ging am Mittwochabend vor Christi Himmelfahrt das Vereinspokalschießen der Schützengilde 1829 Weil der Stadt e.V. mit der Siegerehrung im Kirschenwald zu Ende. Oberschützenmeister Jürgen Holzer und sein Team konnten Schützinnen und Schützen aus 17 Vereinen begrüßen, die mit viel Spaß und sportlichem Ehrgeiz um die besten Zehnerserien mit dem Luftgewehr antraten.
Ehrung Ehrung
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Für die Vereinswertung kamen die besten 5 Ergebnisse in die Wertung, aber auch einzeln ging es um die Titel “Beste Dame” und “Bester Herr”. Für die Nähe zum Zentrum gab es die Teilerwertung, der Abstand zur Mitte, mit dem Luftgewehr und auch mit dem Kleinkalibergewehr auf 50m im Kampf um die Ehrenscheibe. Nur zur Gaudi konnte jedermann auf eine Glücksscheibe schießen, von der allerdings in 50m Entfernung nicht viel zu sehen war. Stimmten die angekratzten Punkte, gab es einen Schwarzwälder Schinken. Jürgen Holzer freute sich bei der Siegerehrung über die vielen Teilnehmer und auch über den Besuch von Frau Sevtap Dogan. Die Filialdirektorin der Vereinigten Volksbank hatte die Schützengilde wieder bei den Trophäen unterstützt und übernahm auch die Ehrung der Pokalsieger. Marvin Schirott und Sevtap Dogan Da meldete sich der Fanfarenzug mit 485 Ringen zurück, letztes Jahr wurde die 5 Jahre währende Siegesserie durch den Musikverein unterbrochen, dieses Jahr wieder Platz 1. Auf Platz 2 folgt die Narrenzunft mit nur einem Ring Abstand, der Musikverein findet sich mit 481 Ringen auf Platz 3. Die Feuerwehr (478 Ringe) und die Ski-Zunft (472) komplettieren das enge Feld der Pokalsieger. Die Damenwertung blieb auch 2019 in der Hand von Barbara Siegle (Heimatverein), die mit glatten 100 Ringen die Beste Dame wurde. Natalie Eichler vom Musikverein folgte mit 95 Ringen und Silvia Kiss (Zigeuner) auf Platz drei, mit 94 Ringen. Barbara Siegle, beste Dame Bester Herr, ebenfalls mit 100 Ringen, wurde dieses Jahr wieder Kristof Voko für die Skizunft, der von Tobias Forstenhäusler vom Fanfarenzug mit 99 Ringen energisch verfolgt wurde. Dem wiederum saß Frank Weiß, auch Skizunft, mit 98 Ringen im Nacken. Sehr knapp.
Bester Teiler Silvia Kiss Den besten Teiler, Fünfhunderstelmillimeter aus der Mitte, schoß Silvia Kiss von den Zigeunern, einen 7er Teile legte Rolf Bandel vom DRK nach. Auf Platz drei gab es mit einem guten 9er-Teiler gleich drei Platzierte, Hans-Peter Koch (DRK), Marvin Schirott (Musikverein) und Andreas Burth vom Fanfarenzug. Der Abstand zur Mitte entschied auch über die Kleinkaliber-Ehrenscheibe, die diesmal an Andreas Reim ging, der auf 50m einen 94,5-Teiler erreichte. Stefan Stegmaier folgte mit einem Teiler von 163,5 und Werner Weis landete mit dem Teiler von 194,8 auf Platz drei.
Auf dem Foto sind die Siegervereine mit Sevtap Dogan und Jürgen Holzer:

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©SGi 1829 Weil der Stadt e.V., zuletzt geändert 12.06.2019